Rundgang auf den jüdischen Spuren der Stadt Niedenstein
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Ein Rätsel-Rundgang mit dem eigenen Smartphone durch die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Niedenstein 

In Niedenstein steht ein digital-unterstützter Rundgang durch die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Niedenstein zur Verfügung. 
Der Rundgang beginnt am Altenburgmuseum und führt über die GPS-Führung des Smartphones durch die 300-jährigen Geschichte der Gemeinde vorbei an der alten jüdischen Schule, der Synagoge, über einige Wohnhäuser, hin zum Friedhof außerhalb der Stadt und wieder zurück zum Heimatmuseum. 

 

 

 

Ein Rätsel-Rundgang mit dem eigenen Smartphone durch die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Niedenstein 

Der digital-unterstützter Rundgang durch die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Niedenstein steht jederzeit zur Verfügung. 
Der Rundgang beginnt am Altenburgmuseum und führt über die GPS-Führung des Smartphones durch die 300-jährigen Geschichte der Gemeinde vorbei an der alten jüdischen Schule, der Synagoge, über einige Wohnhäuser, hin zum Friedhof außerhalb der Stadt und wieder zurück zum Heimatmuseum. 

Zum kostenlosen Benutzen der Tour laden Sie sich die App „Actionbound“ auf Ihr Smartphone. Sie können dann über das Feld „In der Nähe“ die Tour in der Stadtkarten von Niedenstein finden und starten, oder Sie drücken „Code scannen“ und halten dann ihr Smartphone in die Richtung von diesem QR-Code (Siehe Bild).

Zum Laden der Daten (mit Bildern, Musik und Kartenmaterial) kann das öffentliche W-LAN der Stadt Niedenstein am Obertorplatz in der Nähe der Kirche genutzt werden, oder Sie laden zu Hause vor. 

Unterwegs sind einige Rätsel und Fragen eingebaut. Vier Lösungsbuchstaben sind zu finden. 

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Die Tour reicht von der Vergangenheit bis in die Gegenwart und nimmt als Grundthema das Leben von David Silberberg auf, der 1921 in Niedenstein geboren wurde und ein Nachfahre der ältesten Niedensteiner Familien war (Familie Seligmann Heinemann). Er könnte als der „Monument Men“ aus Niedenstein bezeichnet wird. 

Im weiteren Verlauf ist eine Kopfbedeckung für alle Männer wichtig, wenn Sie den Friedhof auch besuchen wollen. Dazu benötigen Sie einen Schlüssel, den die Stadt Niedenstein verwaltet. Der Rundgang ist aber auch ohne Schlüssel möglich, wenn Sie den Friedhof von der kleinen Gasse aus betrachten. 

Vielen Dank an den gebürtigen Niedensteiner Horst Eubel (1931-2015). Er hat ehrenamtlich die Geschichte der jüdischen Gemeinde aufgearbeitet, erste Spaziergänge organisiert und den Abschnitt zur Geschichte der jüdischen Gemeinde in der Niedensteiner Chronik aus dem Jahr 2004 geschrieben. Auf seine Vorarbeiten geht dieser Spaziergang im Wesentlichen zurück.

Dank an das Projekt "Gewalt geht nicht!" des Schwalm-Eder-Kreises für die Anschaffung von Kippas für eine geführte Tour.  Dank an die Stabstelle Digitalisierung EKD und das Religionspädagogische Institut der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck und Hessen-Nassau für die Bereitstellung des Actionbound-Accounts. Dank an das Museumsteam des Altenburg-Museums in Niedenstein für die inhaltliche Zusammenarbeit. 

Der Rundgang wurde von Pfarrer Johannes Böttner zusammengestellt. Rückmeldung gerne über die App oder durch eine kleine Nachricht.